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ßen Armee trug nicht wenig zur gluͤcklichen Entſcheidung unſerer Waffen in Frankreich bei, weil ohne die Huͤlfe des dritten Armeekorps die Schlacht bei Laon gewiß einen andern Aus⸗ gang genommen haben wuͤrde. Zu bedauern war nur, daß die Ruͤſtungen in Holland ſelbſt ſehr langſam und ſchlaͤfrig betrieben wurden. Die uͤbrigen Huͤlfsvoͤlker, z. B. des aufgeloͤſten Rheinbundes, waren ſchneller mobil und naͤher⸗ ten ſich ſchon im Januar dem Rhein, der Moſel und Maaß, um die vielen Feſtungen an dieſen Fluͤſſen einzuſchließen.
Obgleich wir uns in Holland recht wohl befanden, ſo iſt es doch nicht das Land meiner Wuͤnſche, eben ſo wenig wie der Hollaͤnder, meiner Meinung nach, dem Ideal der Menſch⸗ heit nahe iſt. Die gemeine Wahrnehmung der Dinge beſchaͤftigt ihn zu ſehr, als daß ein hoͤheres Leben die dicke Huͤlſe durchbrechen koͤnnte. Ihm gilt die Form viel, der Geiſt wenig. Fleiſch und Blut haben ihm Gewichte angelegt, die ihn aus dem Dunſtkreis des nie⸗ dern Lebens keinen freien Blick in das ſchoͤnre Land werfen laſſen, wo nicht irbiſcher Lohn neben der Arbeit, ſondern in ihr der ſuͤßre, unvergaͤngliche, ewige liegt. Holland iſt das


