Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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ſich im eigentlichen Sinne fuͤr ſeine ditbruͤder

auf. Wahre Ehre dem, dem Ehre gebuͤh⸗ ret. Das ganze Corps ging darauf eben ſo ſtill und unbemerkt zuruͤck, als es angekommen war, und der Generol gab den Plan auf, Weſel auf dieſem Wege zu nehmen.

Ich traf mein Regiment gerade vor Nim⸗ wegen, das blokirt wurde, an. Hier hatten wir zwar Lebensmittel in Ueberſluß, ſtanden aber ungeheure Kälte aus, die vorzuͤglich mir, durch die Ferien in Weſtphalen Verwoͤhnten, außerſt empfindlich war. Loͤcher wurden in die Erde gegraben und mit Stroh bedeckt, der Schnee auf allen Seiten, in maͤßiger Entfer⸗ nung aufgethuͤrmt und in der Mitte ein maͤch⸗ tig Feuer angemacht. Hier lagen wir, und froren und ſchwitzten zur Haͤlfte. Am andern Ufer des Rheins, den ich hier zum erſtenmal erblickte, ſtanden die franzoͤſiſchen Vorpoſten, denen wir oft das WortLeipzig zuſchrieen, um ſie zu aͤrgern. Der breite Strom ließ zwar den Schall, aber nicht die Kugel hinuͤber. Bald darauf wurde die Stadt durch Ueber⸗ einkunft unſer und wir gingen nach Arnheim. Dieſe Feſtung war, ſo wie Doesburg, einige Zeit vorher, von einigen Regimentern des drit⸗

ten hielt keiner ware mäg alles erſten ſolche peln. doch ſcurz der, erobe fuͤcht und auch want als Züuhh zug die bedeu das Mon Men beute