Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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Alterthume, ſchon unter den Saſſen herrſchte, ſondern alles dies recht umſtaͤndlich Ihnen vor⸗ legen, aber theils iſt das Meiſte davon be⸗ kannt, theils bin ich noch von meiner Krank⸗ heit angegriffen und abgeſpannt.

Nur das fuͤge ich noch ſchließlich hinzu,

daß meine Wirthin vor Erſtaunen ganz außer ſich war, als ſie hoͤrte, daß ich ein Theologe

ſey. Ich muß denn doch fuͤr jetzt verzweifelt wenig Geiſtliches an mir haben, und in der That, ich denke mit Unruhe an mein künfti⸗ ges Seelenamt und frage mich oft;wie ſoll das noch werden? Doch der liebe Gott wird ja wohl weiter ſorgen. Er hat ja noch nichts in ſeinem Regimente verſehen. Seiner Obhut empfehle ich Sie und die Ihrigen.

Sobald ich mich wieder ganz hergeſtellt fuͤhlte, eilte ich zu meinem Corps, das unter⸗ deß nach Holland gegangen war, nachdem es einen vergeblichen Verſuch angeſtellt hatte, die ſtarke Feſtung Weſel zu nehmen. Ich kann nicht unterlaſſen, hiebei eines Zuges von Hel⸗ denmuth und Seelengroͤße zu erwoͤhnen, der wohl verdient, den geprieſenen Thaten eines

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