Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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5*, den 8. Decbr. Ihre freundſchaftlichen Herzenserguͤſſe ſind, un⸗ geachtet ihres Schlangenlaufes, dennoch gluͤck⸗ lich in meine Haͤnde gekommen, waͤhrend auch wohl ſchon bei Ihnen die meinigen angelangt ſind, die ich noch in Leipzig auf die Poſt gab. Sie bedauern mich auf der einen Seite, daß ich mit ſo manchem Ungemach habe kaͤmpfen muͤſſen und fordern mich auf, den bequemeren Reiterdienſt zu waͤhlen, und auf der andern Seite wundern Sie ſich uͤber die Maaßen, wie ich bei meinem ſchwaͤchlichen Koͤrper alle Beſchwerden dennoch habe gluͤcklich uͤberwinden koͤnnen. Haͤtten Sie mich vor einigen Wo⸗ chen geſehen, wahrlich Ihre Verwunderung haͤtte aufgehoͤrt. Hager und elend, einem

Schatten aͤhnlich, kam ich hier an. Entſetz.

liche Magenkraͤmpfe, zu denen ſich die Gelb⸗

ſucht geſellte, mergelten mich rein aus, gewiß

die Folgen einer Lebensart, wie ſie ſowohl vor als nach der Leipziger Schlacht nicht zu ver⸗