Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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tes würdigte, und in's Goͤttinger Muſaͤum und in die beruͤhmte Bibliothek mich faſt trei⸗ ben ließ; ſchlich immer matter und elender uͤber Hameln und Buͤckeburg, wo ich in dem Syndikus K*à einen ſehr gefaͤlligen und freund⸗ lichen Wirth fand, nach Minden und von dort über H**, B*, L** nach H*, wo ich faſt entſeelt ankam und meinen Tod vor Augen ſah. Eine Zeit lang ſtand ich unterweges an der Spitze von zwanzig bis fuͤnf und zwanzig rekonvaleszirten Landwehrleuten, die mir ein Commandant anvertraut hatte. Sie liefen mir aber ſchon am folgenden Tage Alle wieder fort, weil ich ſtreng auf Ordnung hielt. Mit dem Herzensfreund S** ſah ich mich bald wieder allein, und auch dieſer verließ mich in HX*, um ſo ſchnell als moͤglich die Armee zu erreichen. Der ploͤtzliche Wechſel des Lebens vor und in Leipzig, verbunden mit allen fruͤhe⸗ ren Strapazen, warf mich auf's Krankenbett, von dem ich nie wieder aufzuſtehen glaubte.

Ende der erſten Abtheilung.

Verbeſſerung⸗ Seite 166 bierte Zeile v. u. ſtatt 16. Sept. lies 6. Sept.