de ver⸗ drohte, brechen I, ihr en um Enſt im Na in Sa⸗ zu ha⸗ ſſchafft. t alles in jeder hes Ne⸗ Druck am her⸗ ſeſchont. mir in ach der Pulver Großen doch bes die hoſt eckmäͤn⸗
Man es bet⸗ htigkeits⸗
ſo daß ich kaum die hohen Gleichen eines Blik⸗
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pflege zu ſeyn,“ ſo gebot ich, der hier Herr und Richter war. Alles geſchah; man ſtroͤmte zuſammen. Nachdem ich eine feierliche Rede gehalten, fragte ich die Menge, ob die Alte Schlaͤge verdiene. Alle bejahten es laut und kraͤftig.„Vox populi, vox dei!“ fiel mir dabei ein, und alsbald lag die Diebin auf ei⸗ nem Bunde Stroh, das bei der Hand war, und meine Freunde erniedrigten ſich zu Buͤt⸗ teln. Kaum konnte man vor Staub einander ſehen, ſo ſelten waren dieſe Roͤcke ausgeklopft worden. Dem Sohne gings nicht beſſer. Nach beendigter Exekution bedankte ſich die ganze Gemeine dafuͤr und lud uns zu Mittag ein, das wir natuͤrlich nicht verſchmaͤhten, da es uns jetzt wie den Raben ging, fuͤr die auch der liebe Gott ſorgen muß.— Darauf ſetzten wir unſern Marſch fort. Ungeachtet ich eine Krankheit im Anmarſch fuͤhlte, deren Vorbo⸗ ten Mangel an Eßluſt und Magenweh waren, ſchlich ich dennoch, ohne Abentheuer zu erleben, der Armee nach, wurde uͤberall liebreich aufge⸗ nommen und bedauert, kaͤmpfte mit den ſchlech⸗ ten Wegen in Thuͤringen und im Eichsfelde, verlor mit der Eßluſt faſt die Luſt zum Schauen,


