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wurde eingeweiht in alles Empoͤrende, was damit nothwendig verbunden war. Wie ein wuͤſter, ſchwerer Traum in einer Fieberkrank⸗ heit, ſteht mir noch immer jene Zeit vor Au⸗ gen, und kaum kann ich mich uͤberreden, ſie wirklich erlebt zu haben.— Das Kind huͤllte ich ſo viel wie möglich ein und band es mit den Tuͤchern an der bloßen Bruſt feſt, mehr der Waͤrme, die ich ihm dadurch mittheilte, als der Nahrung wegen, die ich ihm natuͤrlich nur ſehr duͤrftig und ſparſam reichen konnte. Ach, wie habe ich in ſolchen Augenblicken alle gluͤcklichere Muͤtter beneidet! Mit welcher In⸗ nigkeit habe ich mich vor Gott niedergeworfen, der auch in einer Schneewuͤſte ſeinem Kinde nahe iſt, und ihn angefleht, mein Leben dem Kinde zu erhalten, das unſchuldig an dem Blute war, das jene Wuͤſten duͤngte! Und er erhoͤrte mich. Ich lebte nicht mir, ſondern dieſem Saͤugling, der mir zwar die letzten Thraͤnen, die ich noch weinen konnte, erpreßte, mir aber immer theurer wurde, weil ich fuͤhlte, daß er nur an meine Liebe gewieſen ſey, daß
er mich allein noch an das Leben feſſelte, das
ſonſt jeden Reiz fuͤr mich verlohren hatte. Die⸗ ſer Gedanke, fuͤr das Kind zu leben, ſein ſuͤßes
dächeln mir K duufi Lebense heit un im St baren ner S Leiden Fleiſch mehr! mehr Den zina.
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