Teil eines Werkes 
1. - 4. Bd. (1846)
Entstehung
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ganze Welt von Gefühlen und Erinnerungen wecken ſollte.

Das iſt die Hoffnung Bluthaupts! flü ſterte er.

Dorn bückte ſich unwillkührlich und Rodach fuhr fort:

Es ſind die alleinigen Waffen, die ich beſitze, um jene Menſchen zu bekämpfen, welche die Hinter⸗ laſſenſchaft der edeln Grafen an ſich geriſſen haben.. Sie ſind freilich ſehr ſtark und werden nicht leicht zurückweichen; aber mit Hülfe dieſes Talismannes hoffe ich ſie zu beſtegen.

Dorn machte große Augen und ſah das Käſt⸗ chen an, als wäre es ein übernatürlicher Gegenſtand.

Ich glaube an Sie, Freund Dorn, fuhr der

Baron von Rodach fort, indem er ihn unverwandt

anſah;wenn ich in der Welt einen treueren und ergebenern Menſchen kennte als Sie, würde ich ihn aufſuchen, um ihm meinen Schatz anzuvertrauen. Dorn legte die Hand auf die Bruſt und ſagte dankbar: Gnädiger Herr, ich ſtehe Ihnen ganz zu Dien⸗ ſten und was mir der Sohn Ihres Vaters anver⸗

traut, werde ich mich mit meinem Leben bewahren. Ich glaube es, antwortete Rodach,und e

ich uͤbergebe Ihrer Obhut die Hoffnung Bluthaupts. Schweigen Sie darüber gegen Jedermann, auch

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