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1 1 ſe leng an die Stirne, lief mit großen Schritten das ten. Zimmer auf und nieder, und wiederholte in je⸗ traurige dem Augenblick:„ich hab' ihn getoͤdtet; ich ha⸗ ve be ihn getoͤdtet!— Ich bin die Urſache ſeines nung Todes.— Er iſt mein Opfer, mein Schlacht⸗ rn e 1 dofer! führt ſie fort, bringt ſie hinaus.— Ich vir, vermag's nicht. O führen Sie doch mit Ge⸗ Piignn walt ſie fort, Herr Ruſſell... So muß denn ich..“ 2 iis. 3 „Es bedarf keiner Gewalt“ ſagte Lady Sa⸗ nah in dem Augenblick aufſtehend als ihr Vater
ſich ihr naͤberte:„ich gehe meinen Gatten fuͤr immer zu verlaſſen.“ Nun ſich gegen Herrn Ruſ⸗ ſel wendend, fragte ſie, ob ihr Mann fuͤr ſie keinen Auftrag oder einen Brief zuuckgelaſſen ha⸗ be. Ruſſel behaͤndigte ihr den Brief: ſie entfernte ſich, ihn mit ſich fortnehmend und noch immer keine Thraͤne vergießend; einige Stunden nachher wurde ſie von Wehen befal⸗ len, und vor Einbruch der Nacht von einem todten Kinde entbunden, das ein Knabe war. Lady Sarah überlebte dieſe Schickſale, aber nie wieder erſchien ſie in jenem bunten Gewirre, das man die Welt nennt..1n Ruſſel und Miß Sidney waren durch Vivians Tod ſo erſchüttert und betruͤbt, daß


