Teil eines Werkes 
2. Theil (1814)
Entstehung
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Lod beweinen, als vielleicht Lady Julia Lid⸗ hu rſt. Mit welcher Großmuth hat ſie mir nicht verziahen; ſagen Sie ihr, daß ich, ſterbend, mich

deſſen noch erinnerte. Es iſt die Schwäche des

Charakters, dieſe unſelige Schwäche iſt es, was

all' meine Unfälle verurſacht hat. Ach, Ruſ fel.

wie genau kannten ſie mich nicht ſchon zeitlich? Deoch jetzt iſt's mit Allem zu Ende; meine Erfabrung kann mir nicht mehr nützlich ſeyn. Ich ſehe, Sie moͤge Anderen dienen: tauſend und abermals tauſend junge Leute gleichen mir. Doch alle Gegenſtände zeigen ſich verwor⸗ ren meinem Blick. Eines nur troͤſtet mich; ich

habe kein Blut eines meiner Nebenmenſchen ver⸗

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goſſen. Mein groͤßter Fehler beſtand darin, daß

ich einen ſo verdorbenen Menſchen zu meinem

Freunde machte; er iſtis der mich vernichtet hat. Vor ein Paar Jahren haͤtte ich wohl nicht ge⸗ dacht, daß ich von ſeiner Hand ſterben muͤßte. Doch ich verzeibe ihm, ſo wie auch ich auf

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Verzeihung rechne. Iſt der Geiſtliche gekommen,

den ich rufen ließ? Mein lieber Ruſſel; dies

wäre für Sie ein zu quälender Vorgang. Er iſt alſo gekommen. Nun denn, laſſen Sie ihn hereinkommen.

Lit religibſen ihe unf ruhig en richte ih und erlo

5 ſagte R Herzen⸗

gehen,

heftig,

Erleich eine T an das verblic nicht leiſer

knieet gend