Teil eines Werkes 
1. Theil (1814)
Entstehung
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Anfangs unſern Helden ein wenig zum Beſten, daß er auf die Perſon Tancreds Verzicht ge⸗ than hahe, um ſich ganz der Lady Sarah zu weihen. Vivian benüutzte dieſe Gelegenheit, ſeine wahrhaften Geſinnungen zu erklären, und hielt um Lady Julia an. Sein Antrag wur⸗ de mit Beeiferung aufgenommen; der Vater leg⸗ te in ſeine Antwort viele Wärme und außerte ſich, er habe immer vorausgeſagt, daß Vioi⸗ an Julien oorziehen werde. Seine Zufrieden⸗ heit hiermit ſey um ſo groͤßer, da er wuͤßte, daß Lady Gliſtonbury ſich dadurch hoͤchſt un⸗ angenehm üͤberraſcht finden werde. Das Inter⸗ eſſe des Haſſes ſchien in der That Milord weit mehr, als jenes der Liebe Viovians zu beſchaͤftigen, aber der gute Anſtand warf einen Schleier uͤber dieſe Gefuͤhle, und nachdem er ſich ſo gnaͤdig ausgedruͤckt hatte, als Vivian nur immer wuͤnſchen konnte, nachdem er ſich uͤber das Vergnügen verbreitet hatte, welches er dar⸗ an faͤnde, ſeine Tochter mit einem Manne ver⸗ bunden zu ſehen, der ſo empfehlenswerth waͤre, durch ſeine Geburt, ſeine aͤußere Lage, ſeine Talente und durch die Achtung, in der er ſtehe; nachdem er in Einſchiebſeln und ganzen Reiben von Parentheſen ſeine Meinung nicht bloß uͤher