Teil eines Werkes 
3. Bd. (1870)
Entstehung
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Einem fallen, t bür⸗

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gerlichen Gemahl wenigſtens zur Erwerbung des öſter⸗ reichiſchen Freiherrnranges zu bewegen, was ihr bei Mosbach's Gemüthlichkeit in der That endlich gelang. Seitdem unterzeichnete ſie als Marie v. Mosbach⸗Bielska, was ſie indeſſen nicht hinderte, alljährlich zum Feſte des heiligen Michael einen ſelbſtgenähten Sack voll ſelbſt⸗ gedörrter Zwetſchen aus dem Mosbach-Bielska'ſchen Pfarrgarten von Stry nach London zu ſchicken.

Die blonde Simonene, jetzt Kuba's etwas herriſche Gattin und Marynia's rechte Hand, verſäumte bei ſol⸗ chen Gelegenheiten nie, ein Honiggebäck für den ihr noch immer gewogenen, aber in London verbliebenen Zwilling⸗ Huzzulen beizufügen, und der feſt zugreifende Rusniake eignete ſich allemal die Hälfte von dieſer heimathlichen Spende an.

Sowohl dieſes alte Familienſtück, wie auch der le⸗ dige, einſame Huzzule ſorgten übrigens durch ihre na⸗ tionalen Eigenartigkeiten dafür, daß Joſepha's jetziger Aufenthalt, das grüne Manſardenhaus der Staroſtin, trotz aller mit demſelben vorgenommenen Verſchöne⸗ rungen nach wie vor der Londoner Bevölkerung ein Gegenſtand neugierigen Gaffens blieb. Joſepha glaubte, indem ſie die ehemalige Reſidenz ihrer Schwiegermutter ſolcher Art nicht ganz ihres eigenthümlichen Charakters entkleidete, dem Andenken der alten Patriotin auch äußer⸗