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Begegnung übrigens nicht. Aaron ſaß ſchon ſeit acht Tagen auf Veranlaſſung Boleslaw's in Dover auf dem Lug⸗aus. Er hatte die Weiſung, ſobald die Brigg, mit welcher der Graf zurückerwartet wurde, auf der Höhe von Dover in Sicht komme, nach London zu telegra⸗ phiren und dadurch das rechtzeitige Entgegenkommen Joſepha's und der ſonſt noch in London anweſenden Familiengenoſſen zu ermöglichen. Dieß war denn auch geſchehen, und während Aaron mit grämlicher Miene dem Grafen mit guten Neuigkeiten die Zeit verkürzte, näherten Jene ſich mit der Geſchwindigkeit eines engli⸗ ſchen Expreßzuges ihrem Ziele.
Bis ſie eintreffen, mag hier ein kurzer Bericht über die weitere Entwicklung der auf den vorausgegangenen Blättern geſchilderten Beziehungen und Einfädelungen das Wort haben.
Das ungeheure Vermögen der Staroſtin konnte, wie ſich bald auswies, nicht füglich ſeiner bisherigen Ver⸗ wendung völlig entfremdet werden, ohne die polniſche Emigration in die äußerſte Verlegenheit zu ſtürzen. Schon wenige Wochen, nachdem Jadwiga ihren Vater damit zu verſöhnen gedacht hatte, war die Unmöglichkeit zu Tage getreten, das Vermächtniß der Staroſtin anzu⸗ nehmen, ohne wenigſtens gleichzeitig für jene Bedräng⸗ niſſe Abhülfe zu ſchaffen.
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