gedient hatte. Mary war, wie immer in den erſten
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gitter ſeiner Ladenthür, beſchwerte den Fuß deſſelben
mit einer Klappervolle, belud dann ſeinen linken Arm mechaniſch mit dem unangerührt gebliebenen Speiſebret, hob etwas vom Boden, was er für eine Serviette hielt, und trabte ſo beladen endlich eine Stiege hinab, deren letzte Stufe die Thürſchwelle von Mary's Wochenſtube war.
Da lag die kleine Frau in ihren, ſelbſt im Halb⸗
dunkel ſchneeartig leuchtenden Kiſſen und lächelte wie allemal, wenn ſie Hooper's anſichtig wurde. Sie hielt
ihr jüngſtes Töchterchen im Arme, während vier hanf⸗
blonde kleine Mädchen, in allerdings ſehr winzigen
Größenverhältniſſen wie die Orgelpfeifen einander fol⸗ gend, durch eine Thür im Hintergrunde des niedrigen Stübchens lautlos entſchlüpften. Es war wie in einem Zwergenmärchen.
„Ich danke Dir, Hooper“, lispelte Mary mit einem unendlich feinen Stimmchen,„' iſt freilich noch nicht der einundzwanzigſte Tag, aber ich denke, es wird mir
nicht ſchaden.“
Hooper küßte die ihm entgegengeſtreckte kleine Hand und ſchob ſeinen Leckerbiſſen auf ein zu Häupten des
Bettes ſtehendes leeres Auſternfaß, das bereits bei
fünf frühern Geduldslagern ähnlicher Art als Tiſchchen


