ſtand und der Enteilten anf der Straße nachſpähte, war ſie ſchon verſchwunden. Im höchſten Grade aufgeregt, kehrte Hooper in
ſeinen engen Berufstreis zurück.
Die meiſten Menſchen leben der Ueberzeugung, daß
ſie nicht ganz an ihrem Platze ſind. Bei dem kleinen
Fiſchhändler war dieſe traurige Ueberzeugung ſehr ſtark entwickelt. Die Geſellſchaft der Stockfiſche und Quab⸗
ben dünkte ihm vor Allem heute rein unerträglich.
Aber auch ſeiner guten, lieben Frau Hooper konnte er nur mit gepreßter Seele gedenken. Welche ſchönen
Geſchöpfe gab es doch, und warum konnte F Frau Hooper
nicht eines dieſer Wundergeſchöpfe ſein? Sie war ſo unendlich klein, die gute Mary, und alle ſeine Kinder ſchienen ihr und ihm ſelber ſo ganz und gar nacharten zu wollen. Oft hatten beide Gatten dieſes ſchwere Gegengewicht ihres Eheglücks beſprochen; vor Allem Frau Hooper hatte unzählige Male mit Thränen be⸗ klagt, daß ſie ihrem lieben, einzigen Hugh nicht ganz das ſein könne, was er zu fordern berechtigt ſei. Aber was wurde dadurch geändert? Frau Hooper jammerte Tag für Tag, es fehle ihrem lieben, einzigen Hugh an der rechten Lebensfreudigkeit. Aber konnte es anders ſein?
Noch halb wie im Traume, ſchloß er das Eiſen⸗
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