ger. Sie iſt dgeſſen. Ihr Nacken vürde haben. Deine
eine jüdiſche
d vicht glau⸗ ich die Macht o wehe mir!
n dem, was ſchehen wird. er geſprochen.
Muſelmänner Schwäche und Dein bloßer tem Glauben, dee öffentliche en. Die Ge— jenem furcht⸗ der Staaten der wem ver⸗
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trauen. Der Glaube wird bezweifelt, die Obergewalt be⸗ ſtritten. Sie möchten Deine glücklichen Erfolge gern ande⸗ ren, als bloß menſchlichen Mitteln zuſchreiben, müſſen aber dagegen Deiner Sendung ihr Anſehen benehmen. Dahin gehört auch der gute Ruf einer ſchönen und mächtigen Fürſtin, einer Tochter ihrer Kalifen, den ſie gern im Klaren haben möchten. Ich bemerke alles dieſes, beobachte und handele darnach. Könnten wir daher Mittel finden, wo⸗ durch Deine lauernden Anhänger für immer zum Schweigen gebracht, dieſer große Scandal auf eine gute Art vertilgt und die öffentliche Stimmung zu ruhigerem und vernünf⸗ tigerem Gleichgewicht umgewandelt würde, ſo würden ſie uns auch viel, ſehr viel zugeſtehen.“
— Deine Anſicht iſt einleuchtend, aber nicht Deine Mittel ſind es.—
„Sie ſtehen in Deiner Gewalt.“
— In meiner? Das iſt ein ſchweres Räthſel. Löſe mir es!——
„Morgen Mittag wirſt Du vor dieſen Arslan gefor⸗ dert werden. Dort wird man Dich in Gegenwart des ver⸗ ſammelten Volks, das jetzt eben ſo ſehr ihm anhängt, als vordem Dir, der Zauberei und des Verkehrs mit den unter⸗ irdiſchen Mächten anklagen. Bekenne Dich ſchuldig.“
— Gut! Was weiter?—
„Eine Kleinigkeit. Dann werden ſie Dich wegen der Fürſtin Schirin befragen. Es wird Dir nicht ſchwer wer⸗ den, zu bekennen, daß Alroy die Tochter des Kalifen durch einen Zauber gewann— der jetzt gelöſ't iſt.“
— So, ſo. Iſt das Alles?—
„Die Hauptſache. Du kannſt dann noch einige Reden an die hebräiſchen Gefangenen richten, Deine göttliche Sen⸗ dung ableugnen und ſo weiter, um, wie Du wohl einſiehſt, die öffentliche Meinung über dieſen Punkt für immer zu beſchwichtigen.“


