Teil eines Werkes 
4. Theil (1828)
Entstehung
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as geiheilter en haltenden nen, Andert hegen Suͤden kein anderer fuͤhren als Nenſchen zu⸗ die vereinig nion hereits

gen beweiſen aheit. Vor uͤttelt haben, artigen Zeit Regierung natuͤrlichen Verbuͤndung eile der Ver⸗ in nun auch

iſt die Ent⸗ rtig, wo die im Werden Vorliegende evereinigten epraktiſchen ſchen Regie⸗ g des Reichs nden konnte. zwiſchen den en Staaten. Staaten, wo ern ſie einen nion haben, ffür,/ indem und dadurch bnnte glal⸗

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ben, der durch das Sclavenhalten entſtehende Unterſchied in der Lebensart koͤnne auch einen gefaͤhrlichen Unter⸗

ſchied im Charakter zur Folge haben, wenn nicht der Umſtand waͤre, daß dieſer Zuſtand ſchon ſo lange beſteht,

und daß die Bewohner der nördlichen und die der ſuͤd⸗ lichen Staaten ſich in Gewohnheiten und Anſichten mehr einander naͤhern, als unaͤhnlicher werden.

Zunaͤchſt kommen drtliche Intereſſen, dieß iſt im Grunde das Einzige, was einige Beruͤckſichtigung ver⸗ dient. Man kann dieſe Sache aus mehreren Geſichts⸗ Punkten betrachten, und die Beſchaͤftigung, die geogra⸗ phiſche Lage und andere beſondere Intereſſen in Betracht ziehen. Es iſt einleuchtend, daß die Bewohner eines

Landes, wo Boden und Klima ſo verſchieden iſt, ver⸗

ſchiedene Beſchaͤftigungen haben muͤſſen. Aber iſt dieſer Umſtand nicht eher ein Beweggrund zur Eintracht, als zur Uneigennuͤtzigkeit? Sie koͤnnen ihren gegenſeitigen Beduͤrfniſſen abhelfen, ohne gefaͤhrliche Nebenbuhler zu ſeyn. Der Nordlaͤnder iſt der Seemann, der Bewohner der mittleren Staaten liefert die nothigen Lebens⸗Be⸗ duͤrfniſſe und der Suͤdlaͤnder verſieht beide mit Luxus⸗ Artikeln. Der Fabrikant kauft Waizen, Tabak, Wein und ſonſtiges Noͤthige vom Virginier, Marylaͤnder u. ſ. w. und Baumwolle, Zucker, Oliven und Obſt vom Suͤd⸗ laͤnder. Sie haben einander gegenſeitig nothwendig, und es iſt daher klar, daß ihre Intereſſen gemeinſam ſind. Was die geographiſche Lage betrifft, ſo laͤßt ſich, wenn man den Einwurf wegen der Entfernung als ab⸗ gefertigt anſieht, in dieſer Beziehung nur Eine Veran⸗ laſſung denken. Unter gewißen Umſtaͤnden koͤnnte es einen Grund gebhen, warum Laͤnder, die am Miſſiſſippi liegen, unter Einer Regierung zu ſeyn wuͤnſchen ſollten. Aber ſie ſind bereits unter Einer Regierung, und wie könnte dieſe Vereinigung inniger werden, als ſie es bereits iſt? Der Bewohner von Kentucky, Teneſſee, Ohio und Indiana kann mehrere Vortheile dabei verlieren, wenn er ſich von Neu⸗York trennt, und ſich an Louiſiana