Teil eines Werkes 
4. Theil (1828)
Entstehung
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daß jene Leute uͤber die Art dieſer Trennung getheilter Anſicht ſind. Einige behaupten, die Sclaven haltenden Staaten werden ſich von den nördlichen trennen, Andere meinen, man muͤße die Linie von Norden gegen Suͤden ziehen. Eigentlich betrachtet aber laͤßt ſich kein anderer giltiger Grund fuͤr dieſe beiden Anſichten anfuͤhren, als die Schwierigkeit, eine ſolche Maſſe von Menſchen zu⸗ ſammen zu halten. Meine Anſicht iſt, daß die vereinig⸗ ten Staaten die Probe der Dauer der Union bereits großentheils beſtanden haben.

Kopfſchuͤtteln und allgemeine Behauptungen beweiſen nichts, als, was oft der Fall iſt, Unwiſſenheit. Vor 40 Jahren wuͤrden Unglaubige den Kopf geſchuͤttelt haben, wenn man ihnen geſagt haͤtte, zur gegenwaͤrtigen Zeit werde in Frankreich eine verfaſſungsmaͤßige Regierung beſtehen. Wir muͤſſen die unmittelbaren, natuͤrlichen Urſachen als diejenigen anſehen, welche dieſe Verbuͤndung aufrecht erhalten oder zerſtören. Die Vortheile der Ver⸗ buͤndung ſind leicht zu ermeſſen, wir wollen nun auch ſehen, was ſie Nachtheiliges hat.

Der erſte Einwurf, der ſich darbietet, iſt die Ent⸗ fernung. Dieſer Einwurf aber hat gegenwaͤrtig, wo die Straßen und die Verbindung zu Waſſer erſt im Werden ſind, mehr Gewicht, als in ſpaͤterer Zeit. Vorliegende Thatſachen beweiſen daher nicht nur, daß die vereinigten Staaten einander nahe genug liegen, um die praktiſchen wuͤnſchenswerthen Zwecke der gemeinſchaftlichen Regie⸗ rung auszufuͤhren, ſondern auch, daß der Umfang des Reichs ohne weſentlichen Nachtheil noch erweitert werden könnte.

Der naͤchſte Einwurf iſt der Unterſchied zwiſchen den Sclaven haltenden und den ſogenannten freien Staaten. Die Aufſicht uͤber die Sclaven iſt ganz den Staaten, wo dieſe gehalten werden, uͤberlaſſen, und ſo fern ſie einen unmittelbaren Einfluß auf die Dauer der Union haben, ſo ſpricht, wie mir ſcheint, dieſer Umſtand dafuͤr, indem die ſuͤdlichen Staaten einen weiteren Beweggrund dadurch erhalten, ſie fortbeſtehen zu laſſen. Man koͤnnte glar⸗

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