Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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erhalten ſollte. Wir alle wiſſen, daß ſich die meiſten

Europaͤer mit ihrem Lande ſo ſehr identificiren, daß ſie glauben, ihre geiſtige Ueberlegenheit uͤber die Amerikaner ſtehe in genauem Verhaͤltniſſe zum Alter ihrer Regierun⸗ gen; aber wir kommen auf einen Umſtand, der ihrem Scharfſinne gewohnlich entgeht. Was Europa gethan, bildet einen Theil unſerer Erfahrung, waͤhrend Europa von dem, was wir vornehmen, nichts weiß. Erklaͤren Sie mir nur Eines: warum bekuͤmmert ſich Amerika ſo we⸗

nig um die Regierungen Europa's, waͤhrend ganz Europa auf dem Papiere den Beweis fuͤhrt, unſer Freiſtaat koͤnne

keinen Beſtand haben? Wenn Sie den Grund dieſes auffallenden Unterſchiedes finden, ſo wird ihnen auch klar ſeyn, wie beide Partheien insgeheim von der Staͤrke und Dauer ihrer betreffenden Verfaſſungen denken.

Der Abend des Tags der Wahl gehoͤrte zu denen, an welchen Mrs. Monroe die Thuͤren des weißen Hau⸗ ſes der gemiſchten Geſellſchaft, die ich ſchon einmal be⸗ ſchrieben habe, oͤffnet. Jeder beeilte ſich, zu erſcheinen, weil man wußte, daß die Hauptperſonen bei der ſo eben entſchiedenen Frage bei dieſer Gelegenheit der Gemahlin des erſten Staats⸗Beamten gewoͤhnlich ihre Aufwartung machten. Wir fanden uns um zehen Uhr ein.

Die Geſellſchaft mochte dieſen Abend etwas zahl⸗ reicher ſeyn, als das Letztemal, beſtand aber aus Gaͤſten derſelben Art, und man konnte denſelben Anſtand in der Kleidung und dem Benehmen bemerken. Wir fanden den Praͤſidenten und Mrs. Monroe an den gewoͤhn⸗ lichen Plaͤtzen, jenen von einer Gruppe Staatsmaͤn⸗ ner umgeben, dieſe im Kreiſe ſchoner elegant gekleide⸗ ter Frauen. Die meiſten Secretaͤre waren zugegen, und ſchienen ſich wohl zu fuͤhlen, daß das laͤſtige Geſchaͤft voruͤber war, eine Empfindung, die auch auf dem ru⸗ higen Geſicht des ehrwuͤrdigen Oberrichters zu leſen

war. Die Beiſitzer des oberſten Gerichtshofo waren 43*