Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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203 Nation voͤllig verloren. Dieß ſiel vor, waͤhrend wir uns neutral hielten. Die beſchränkenden Geſetze, eine Maßregel unſe⸗ rer duldſamen Politik, folgten auf dieſe ſchweren Ver⸗ luſte, und beinahe zwei Jahre lang mußte man den Han⸗ delsverkehr mit dem Auslande völlig aufgeben. Auf die⸗ ſes folgte wieder ein gegen drei Jahre lang dauernder Krieg mit einem Volke, das zur See Meiſter war, auf dieſem Elemente nichts Anderes zu thun hatte, als daß es unſerem Handel Schaden zufuͤgte, und das lange Zeit ſonſt keinen Feind hatte. Allen dieſen Drangſalen, die im Jahr 1814 das Schifffahrtsweſen des Landes unge⸗ faͤhr auf ein Zwanzigſtel von dem, was es ſieben Jahre vorher geweſen war, herabgebracht hatten, machte der allgemeine Friede ein Ende, eine Periode, wo jede Gemeinheit wieder in den Beſitz ihrer Rechte und Vor⸗ zuͤge kam. Betrachten wir die kurze, durch Napoleons Ruͤckkehr veranlaßte Stoͤrung des Friedens als ein Ge⸗ genſtuͤck zu dem Jahre, wo der amerikaniſche Krieg noch fortdauerte, ſo konnen wir annehmen, die Nationen ſeyen, in Beziehung auf Handels⸗Unternehmungen, wie⸗ der insgeſammt gegen einander in die Schranken getre⸗ ten. Der Erfolg iſt Ihnen bekannt. Amerika hat zwar verhaͤltnißmaͤßig ſeinen vorherigen Tonnengehalt noch nicht wieder erworben(was ſich auch waͤhrend eines all⸗ gemeinen Friedens nicht erwarten läßt), aber doch iſt es, in Vergleich mit ſeiner Bevoͤlkerung, der groͤßte Seeſtaat der Welt geworden. Bedenkt man die Verluſte, die ſein Reichthum erlitten, den lange anhaltenden Zwang, der ihm auferlegt wurde, und den Umſtand, daß es erſt noch im Werden iſt, ſo wird man nothwendig auf die Vorſtellung gefuͤhrt, daß im Geiſte des Volks, oder in den Mitteln Amerika's, oder in beiden zugleich die Grund⸗ Urſache dieſer Wirkungen liege, die man ſonſt nirgends findet. Iſt es glaublich, daß eine Nation in Europa