Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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16 hat der Verfaſſer ſehr Weniges geſagt, weil er

hoffte, keinen Leſer zu bekommen, der noch nicht

wüßte, daß jene aller Orten angetroffen werden. Sollte aber jemand glauben, er wolle die Ameri⸗ kaner als in einem über menſchliche Leidenſchaft er habenen Staate und frei von Liebloſigkeit und Argliſt ſchildern, ſo nimmt er ſich die Freiheit, ihn zu verſichern, daß er ſich gewaltig irre. Bis jetzt hat er auf ſeinen Reiſen ein ſolches Elyſium noch nicht gefunden.

Wenn die Vermuthungen, die ſich der Ver⸗ faſſer zu Gunſten der vereinigten Staaten von Amerika erlaubt hat, jemands Galle reizen würden, ſo ſollte ihm dieß leid thun, da er aber nicht ein⸗ ſieht, wie durch das Mißvergnügen dieſer oder jener Einzeln⸗Perſon die Wahrheit gefährdet, oder das Schickſal eines großen Volkes weſentlich ver⸗ andert werden ſollte, ſo hat er es um ſeiner eig⸗ nen Ehre willen für das Gerathenſte gehalten, zu ſagen, was er denkt, ohne ſich die Mühe zu neh⸗ men, vorher zu unterſuchen, wie Vielen dieß ange⸗ nehm und wie Vielen unangenehm ſeyn möchte. Perſönlichkeiten hat er vermieden, die einzige Regel, woran er, als Reiſender, ſich gebunden glaubt, und die er immer zu befolgen gedenkt, denn er gehört nicht zu den unhöflichen Leuten, die da meinen, die Welt könne nicht gehörig auf⸗ geklärt werden, wenn ſie nicht die geheiligten Gihrans ken des Privatlebens niedertreten.

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