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werden. Der Verfaſſer will nicht für unfehlbar gehalten ſeyn, da er aber ſeinen Gegenſtand nicht ohne Fleiß behandelt und ihm einen großen Theil ſei⸗ ner Zeit gewidmet hat, ſo hofft er, nicht leicht in Form augenſcheinlicher Gründe widerlegt werden zu können. Sein Raiſonnement, wenn flüchtig geord⸗ nete, einer guten Darſtellung ermangelnde Beweiſe an einen ſo hohen Namen Anſpruch machen duürfen, — muß natürlich auf ſeinem eignen Werthe beru⸗ hen. Es iſt gewiß, daß Viele es verwerfen wer⸗ den, weil es ebenſo gewiß den Anſichten eines großen Theils des edelſten Volkes in Europa geradezu ent⸗ gegentritt. Doch, da er nichts Anderes beabſichtigt, als allen ſeinen Mitmenſchen nützlich zu ſeyn, ſo hofft er, man werde der Bekanntmachung ſeiner Schrift keine unedle Beweggründe unterlegen.
Ein großer Theil der Leſer wird nicht geneigt ſeyn, zu glauben, daß den vereinigten amerikaniſchen Freiſtaaten, der übrigen Welt gegenüber, die wichtige Stellung zukomme, die der Verfaſſer, als ihnen ge— bührend, darzulegen bemüht war. Ueber dieſen Punkt wird, wie ſich vorausſehen läßt, eine Verſchiedenheit der Meinungen bleiben, welche blos die Zeit auf— heben kann. Da es wahrſcheinlich iſt, daß der Her⸗ ausgeber bei dieſem unglücklichen Streite Viele ge— gen ſich haben wird, ſo wird er ſich mit dem Ge— danken zu tröſten ſuchen, daß die Zeit bei ſolchen Punkten, die am meiſten in Abrede gezogen wer⸗ den, ſchneller wirkt, als gewöhnlich. Mit dieſem Schiedsrichter iſt er vollkommen zufrieden.
Ein anderer Eingriff in die Rechte der Leſer
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