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einſtimmig Nänch, es iſt
uten nieder. beten, aber er peinvoll⸗
zu ihm und zurück—
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dann unter s Opfer u
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Die elende Hütte erzitterte von dem ununterbrochenen Ge⸗ ſchrei, aber der unglückliche Bewohner lag noch von Wahnſinn und Krankheit erſchöpft auf dem Eſtrich, und der Pöbel erkannte, daß der Anführer taub gegen ſeinen Ruf war.
— Laßt uus nun den Kopf auf den Pfahl ſtecken! rief eine Stimme, die ſich ſchon heiſer geſchrieen hatte.
— Nein nicht auf den Pfahl! rief ein Anderer, ich habe einen beſſeren Gedanken.
— Was räthſt Dus? ſprich.
— Folgt mir.
Der Kerl ergriff den Spieß, und bald bewegte ſich eine
ſchreckliche, ſchreiende und heulende Prozeſſion durch die Straßen,
welche das blutige Haupt des Opfers als ein gräßliches Sieges⸗
zeichen an ihrer Spitze trug.
Vor dem Hauſe eines Kaufmanns ward Halt gemacht— man trat in den Laden und zwang den Beſitzer, den Kopf kunſt⸗ gerecht einzuballiren.
Der Mann erkannte mit Entſetzen das Haupt des Miniſters und wendete ſich ſchaudernd ab.
Er bat, er beſchwor, man möge ihm die ſchreckliche Zumuthung nicht machen, aber man fluchte, man drohte, und der unglückliche Mann verpackte den Kopf, nachdem man ihn vom Blute geſäu⸗ bert hatte, ſo gut und geſchickt, daß Niemand ahnte, welchen ſchrecklichen Gegenſtand die Umhüllung barg.
Man entfernte ſich und begab ſich nach dem Caſtel Nuovo, wo man einem Soldaten das Packet mit der Bemerkung über⸗ gab, daß der Anführer des Volkes ſich beehre, dieſes Geſchenk Seiner Hoheit zu Füßen zu legen.
Der Soldat verſchwand in das Innere der Veſte.
Der Statthalter ging in äußerſter Erregung auf und nie⸗ der, in kurzer Entfernung ſtand der Prinz Satriano.
— Nun, welche Nachrichten, Prinz? redete dieſen der Her⸗ zog an.
— Der Löwe von Amalfi liegt gefeſſelt von Wahnſinn.
— Aber er lebt noch? verſetzte der Herzog mit dumpfer Stimme.


