in Feſt derirrt
Eudo⸗ en und ruͤhmt, Sohns —r Toch⸗ ind Laſt⸗
Erſtes Buch.
Der Chriſten Kampf, die Siege will ich ſingen, die eines Martyrpaares ruhmvoll Streben, über der Hölle freche Schaaren, den Gläubigen errang.
Dich heilge Muſe fleh ich an, die auf Sorrents und Albions blinden Sänger einſt Begeiſtrung nieder⸗ ſtrömte; dich, die in hehrer Stille auf Tabors Gipfel einſam thront; dich, die, der ſinnenden Betrachtung hold, der ernſten Andacht Schwinge zu dem Himmel hebt.— Lehre du, auf Davids Harfe, mich Geſän⸗ ge wiedertönen, ſchenke meinem Auge jene Thränen, die einſt Jeremias Augen Sions Schickſal⸗ ausge⸗ preßt— der verfolgten Kirche⸗Leiden will ich ſingen.
Auch du, des Pindos jungfräuliche Muſe, du Hellas bilderreiche Tochter, ſteig' auch du vom Gipfel


