Teil eines Werkes 
1. Theil (1810)
Entstehung
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VII

unerlaͤßlichen Pflicht, ihn in rhythmiſcher Proſe zu uͤbertragen. In wie fern mir dies gelungen ſeie, ob ich des Dichters Gefuͤhle, Viſionen, Gemaͤlde, kurz ihn ſelbſt in ſeinem juͤngſten Kinde treu wiedergegeben habe, daruͤber wird das Pubnkum entſcheiden.

Ruͤckſichtlich der im Originale groͤßtentheils franzoͤſiſch zugeſchnittenen geographiſchen und my⸗ thologiſchen Nomenklatur bemerke ich, daß ich mir die Zufriedenheit der Litteratoren erworben zu haben glaube, indem ich ſie, beſonderß im Munde eines erzaͤlenden Griechen, ihrer griechiſchen Ur⸗ ſprache wiedergab..

Der groͤßere Theil der Leſer wird vielleicht Noten bei dem Werke vermiſſen. Chateaubriand giebt, in ſeiner Vorrede, als Grund dieſes Man⸗ gels, die Beſorgniß an, ſein Buch moͤge zu vo⸗ luminoͤs werden, und ſcheint, wegen der Noten, auf eine guͤnſtige Aufnahme ſeines Gedichts und auf die Zukunft zu vertroͤſten. Vielleicht er⸗ ſcheint daher, wenn gegenwaͤrtige Bearbeitung eine zweite Auflage erleben ſollte, ſolche mit den eben⸗