Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1844)
Entstehung
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Erſtes Kapitel.

Ho, ho, mein Junge, ſagte er,habe keine ſolche Eile ich werde die Ehre haben, Dich zu unterrichten; daß Du den Fuchs zum Rival haſt!

Der Fuchys iſt, wie Sie ſehr wohl wiſſen, ein Thier, das nichts thun kann, ohne zu intriguiren; und da er bisher in allen ſeinen Abenteuern gluͤcklich war, ſo glaubte er ohne Schwierigkeit den Hund ausſtechen zu koͤnnen

Bulwer⸗

Nun, iſt das nicht unſer feiner Baumeiſter, der da aus dem Chaischen ſteigt, mein Herr Schwager ſagte die Baronin von Rawenſtein, indem ſie ihre Brille aufſetzte und ſich von der Beſchauung des Reiſenden wieder zu dem Grafen wandte, der an einem Tiſch in einiger Entfernung damit beſchäftigt war, Planzeich⸗ nungen zu einem neuen Stallgebäude zu entwerfen.

Seine Gnaden näherten ſich, und fanden, mit einem gütigen d Lächeln und einem höchſt gnädigen Nicken nach dem! Architekten, daß die Sache ihre volle Richtig⸗ keit hatte.

Ja, meiner Seele, er iſt es, ſagte der Graf in gewöhnlichem Tone.Wäre er jetzt nicht gekommen, ſo hätte er die Kirche in Groß⸗Hammarby nicht bauen dürfen; denn ich war gerade auf dem Wege... doch.. Es iſt ein ſehr artiger und brauchbarer junger Mann, und kommt wie gerufen, um mir bei der Zeichnung mei⸗ nes neuen Stglles zu helfen.

Die Gräfin ſaß am andern Ende des Saales und folgte mit mütterlicher Beſorgtheit dem Ausdruck in Graf Albano's Zügen. Er ſtand mitten im Zimmer und war mit ſeinem Lieblingsvergnügen beſchäftigt, damit nämlich, den Favorite⸗Mops ſeiner Mutter zu reizen; aber bei dem erſten Wort von der Ankunft des Architekten ſtieß er den unſchuldigen Mops mit einer heftigen, beinahe unbewußten Bewegung des Fußes von ſich, und ſah aus, wie ein gereizter Tiger.