itherei Sie ir ein Rufen t das „daß d mit laſſen Friede renk⸗ dem voller tarb, wird, blicke „die nus⸗ einer rſten ieles chon äch⸗ Bein zu nan ver⸗ all
Sitz
lich wie zur en⸗ und ein en, nd en
269
Dingen vergleichen oder in Beziehung ſetzen. Wir ſind ja keine geſpenſterfürchtigen Kinder, die ſich von dem Scheine erſchrecken laſſen. Erlauben Sie mir alſo zu fragen, was Sie mit dieſen ſonderbaren Andeutungen beabſichtigen?“
„Was ich beabſichtige— das, meinte ich, konnten Sie verſtanden haben! Wenn aber meine Worte nicht den rechten Fleck trafen, ſo habe ich nichts weiter hinzu⸗ zuſetzen; denn da uns dieſe Stunde nicht näher gebracht hat, ſo wird es wohl ſchwerlich eine andere thun!“ er⸗ wiederte der Architekt ſtolz, und griff mit einem Grade von Selbſtbeherrſchung nach ſeinem Hute, die ihn in dieſem Augenblicke viel gekoſtet haben mußte.
Frenkmann ſchien unentſchloſſen. Er glich einer Perſon, die am Rande eines tiefen Grabens ſteht und ſich beſinnt, ob ſie hinüberſetzen ſoll oder nicht, aber auf dem Platze ſtehen bleibt, weil ſie nicht weiß, ob ihr der Sprung gelingen wird.
„Herr Architekt!“
„Herr Probſt, erlauben Sie mir, Ihnen Lebewohl zu ſagen und für die Gaſtfreiheit zu danken, die ich ehe⸗ dem von Ihnen genoß. Was ich von Ihrer Familie er⸗ fahren habe, bleibt zwiſchen uns, Worte, wie die, welche wir eben wechſelten, wiederholt man nicht gerne; und Sie dürfen verſichert ſein, daß der Zufall, der mich mit Jeames Legangers Lebensereigniſſen in Schweden bekannt gemacht hat, mit mir ſterben wird; denn obſchon ich Sie warnte, ſo kann es durchaus nicht meine Abſicht ſein, zum Danke für Ihr früheres Wohlwollen den Frieden in Ihrem Hauſe zu ſtören. Aber dort oben regiert eine höhere Macht, und hält in ihrer Hand die unſichtbaren Fäden, an welche das Wohl oder Wehe unſeres Lebens geknüpft iſt. Sie urtheilt in der Sache, die ohne Auf⸗ ſchub vor Gericht gebracht wird.“*
Mit raſchen Schritten ging Leiler nach der Thüre. Als er ſchon auf der Schwelle war, wurde er von dem Probſte zurückgehalten, der mit Anſtrengung ſprach: „Herr Leiler, laſſen Sie uns nicht als Feinde ſcheiden.


