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Aber Gott ſei Dank, daß Alles eben ſo gut ein Ende, als einen Anfang hat, und alſo auch der Jefjord. Als ſie bei Hälle, dem erſten Hofe auf der ſchwediſchen Seite, ankamen, war der Weg ſo ſchlecht und gefährlich, daß Blum ausſteigen und gehen mußte, um den Schlit⸗ ten einigermaßen im Gleichgewicht zu erhalten. Als ſie endlich die Landſtraße erreichten, war die Temperatur in ſeinem Innern gerade ſo, daß er ſich wohl dabei befin⸗ den konnte, wenn er wieder in eine bequeme ſitzende Stellung kam.—„Das war ein verwünſchter Weg,“ ſagte er, froh, ihn jetzt hinter ſich zu wiſſen.„Aber es hatte keine Gefahr. Sie haben ſich nicht gefürchtet, Madame Leiler?“
„O nein! ſeit wir wieder am Lande ſind; aber Sie ſind ſchlimm dabei gefahren, Blum.“
„Das iſt ſchon vorüber. Haben wir nicht herrlichen Mondſchein? Wir müſſen heute Abend noch ein Stück weiter fahren.“
„Wie es Ihnen gut dünkt, Blum. Je eher wir hin⸗ kommen, deſto beſſer.“
Und die Fahrt unſerer Reiſenden ging beinahe un⸗ unterbrochen fort, bis ſie am folgenden Abend das un⸗
anſehnliche Haus begrüßten, wo der arme Prediger mit
Weib und Kind eingeſchränkt und beinahe unbekannt mit
Allem, was ſich außer ihrem kleinen Kreiſe zutrug, lebte.
Die äußeren Umgebungen waren flach und öde, wie man
ſie in dieſen Gegenden zu ſehen bekommt, und nur einige rauhe Felsklippen, zwiſchen denen ein und das andere Haus hervorſchaute, boten dem Auge einigen Wechſel
unter dieſen nackten Scheeren, gegen welche die Wogen
der See in beſtändiger Unruhe ſchlugen, und ſie mit
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ihrem brauſenden Schaume benetzten. Aber dieſe Kette von Scheeren, welche ſich um das Ufer zog, war auch ſo rein und glatt wie ein Halsband von blinkenden Korallen.
Zu dieſer Zeit aber lag das loſe, weiße Winter⸗
gewand über dem an ſich ſelbſt ſchon öden Gemälde,
und deßhalb ſah es drinnen deſto beſſer aus. Die weiß⸗


