Teil eines Werkes 
1.-3. Bändchen (1844)
Entstehung
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legen ſollte.

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Erſtes Kapitek.

Und einſt, wenn Jeder, der hier lauſcht,

Als Staub dahin, als Schatten iſt verrauſcht, Wenn das Jahrhundert, welches ewig lauft, Des Tempels Stirn mit ſeinem Mooſe tauft, Laß Deine Engel, die auf Wolken ſiehn, Mit Freude noch darauf hernieder ſeh'n!

Tegnér.

Am erſten Adventſonntage des Jahres 1790 war in dem neu getünchten Speiſeſaale des Probſten und Doktors der Theologie, Herrn Andreas Frenkmann, ein großer Tiſch in Hufform aufgeſtellt und mit all dem Glanze und der gediegenen Pracht gedeckt, welche die Feierlichkeit des Tages erheiſchte: und die Veranlaſſung zu dieſer Feierlichkeit war keine kleine.

Schon ſeit zehn Jahren war der Neubau der Mutter⸗ kirche in Hammarby ein Gegenſtand der Berathungen, ſowohl von Seiten des vereinigten Kirchſpiels als bei den Privatbeſprechungen zwiſchen dem Probſte und dem Grafen H. geweſen, welch Letzterer das Patronatsrecht beſaß, und ſomit als der erſte Magnat der Gemeinde auch derjenige war, von deſſen Entſcheidung die Sache eigentlich abhing. Aber der Probſt Frenkmann ſteuerte mit geübtem Blick zwiſchen Scheeren und Klippen hin⸗ durch, und erreichte ſo endlich ſein Ziel, obwohl ertt nach langem Zögern und Aufſchieben. Der Morgen des Tages war da, wo der Biſchof des Stiſtes in Geſellſchaft mit dem Grafen den Platz zu dem neuen Tempelbau auserſehen und den Grundſtein d ſſelben

Der Gottesdienſt war noch nicht zu End u während Alles, was Leben und Odem hatte, zur K

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