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meiſt dunkel
Die erſte Stunde.
o laſſen wir denn a
lſo Feld und Wald hinter uns in nächtliche Schleier gehüllt, beachten nicht die aufblitzenden und verlöſchenden Lichter, und wandeln durch die ſtillen Straßen der Stadt, an den Häuſern vorüber, deren Fenſter ſind, aber oft weit ge⸗
öffnet, wo es dann gerade iſt, als athmeten die ſtillen Gebäude in vol⸗
len Zügen die nach dem heißen Tage
ſo wohlthätig kühle Nachtluft ein.
Langſam ſchreiten wir
dahin, und beſchleunigen nur unſere Schritte, wo wir den Ton einer Flöte oder Guitarren⸗Seufzer vernehmen, bleiben dagegen gerne ſtehen, wo zu uns heraus ſo klar und deutlich
durch die Stille der Nacht die volltönenden Klänge eines guten
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