Teil eines Werkes 
4. Bd. (1863)
Entstehung
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Marietta. 303

ſtiſch aus;gerade dieſe wunderbare Farbe, völlig blau⸗ ſchwarz, iſt es, die mir unendlich gefällt! Und dann nicht nur das Haar allein, alles, alles an Euch iſt ſo ohne allen Vergleich ſchön, daß man nicht ſatt werden kann, Euch zu betrachten: die Form Eures edlen Geſichtes, Euer dunkler, weicher Teint, Euer Wuchs, Eure kleinen Hände und zierlichen Füße.

Das iſt wahr, gab ſie mit der größten Ruhe zur Antwort, indem ſie ihre niedlichen Fingerchen betrachtete, meine Hände und Füße ſind auffallend klein, ein Erbtheil meiner Großmutter, die eine Spanierin war.

Ah, eine Span Don Enrico wie im Tone der Begeiſterung.

Deßhalb habe ich auch einen Fehler das junge Mädchen mit völlig

er Unbefangenheit fort, als Don Enrico ſie mit einem unverkennbaren Ausdruck des Erſtaunens betrachtete;

;ich werde zu ſtark, wie ſie ſagen. Bei dieſen Worten umſpannte ſie mit beiden Händen ihre Taille und that einen ſo tiefen Athemzug, daß der junge Mann ſie völlig verblüfft anſchaute und nur ein lang zogenesA a a ah zur Antwort geben konnte. So, ſagte ſie hierauf, indem ſie der Thür zuſchritt, jetzt haben die ihr Mittageſſen und wir können an das unſrige gehen. Dann nahm ſie den flachen Korb wie ein Tambourin hoch in die linke Hand, ſchüttelte ihn und ſang, indem ſie mit der rechten Hand gegen den Korb ſchlug:

es iſt das

an mir, fuhr

ge⸗

Vorria che foss'io ciaola e che volasse ) 7

A sta fenesta, a dirte na parola, Ma non che me metisse a na gajola!

Singend und tanzend war ſie vorausgeſprungen, und