Teil eines Werkes 
5. Bd. (1863)
Entstehung
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284 Siebzigſtes Kapitel.

Und was glaubſt du darüber?

Daſſelbe, meine ſüße Marietta.

O mein lieber Enrico!

Doch wollen wir uns mit Vorſtehendem und dem Zu⸗ ſatze begnügen, daß auf Anordnung des Marcheſe und unter Don Enrico's Oberleitung das Schloß der Fontana raſch in wohnlichen Stand verſetzt wurde und daß nach einigen Mo⸗ naten Herr und Frau Richter auf dem Balcon deſſelben ſaßen, und wenn ſie nach Amalfi hinüberblickten, ſich gern jener Tage erinnerten.

Don Ercole Cerdoni war ein inniger Freund des jun⸗ gen Paares geworden und hatte die Verwaltung der Güter der Familie Fontana übernommen und in Richter's Hände übergeben.

Da ſich bei der Abrechnung einige bedeutende Differenzen herausſtellten, auch ſonſt Dinge zur Sprache kamen, die et⸗ was zweideutiger Natur waren, ſo verlängerte ſich der Aufent⸗ halt Don Nicola Brancaccio's in der Vicaria auf eine für dieſen ſehr unangenehme Weiſe.

Der ‚Lotus' hatte unterdeſſen ſeine Fahrt nach England fortgeſetzt und war dort glücklich in dem Hafen von Ply⸗ mouth vor Anker gegangen, von wo die Reiſenden alsbald nach Lotushall aufbrachen, in deſſen Nähe der Marcheſe und Bander ein kleines Cottage bezogen und ſelbſtredend tägliche Gäſte auf dem Schloſſe bei Sr. Herrlichkeit, bei Francesca und Roſa waren. Dieſes Cottage, welches Gaetano ange⸗ kauft, lag bei dem kleinen Dorfe, das zu Lotushall gehörte,

und in der kleinen, reizenden Kirche deſſelben wurden nach

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