Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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28 Zweiundfünfzigſtes Kapitel.

aus dem Gottſchalk zu machen. Das ertrüge ich nicht; der Knabe ſoll was Rechtes werden.

Wenn das Vater Brenner hörte! meinte lächelnd der Doktor.Doch Scherz bei Seite! Sie werden mir zugeben, daß ich, der Doktor Flecker, freilich nur Armenarzt, dafür bekannt bin, daß, wenn ich einmal A geſagt, ich fortbuchſta⸗ bire bis zum Z; und das wollen wir auch redlich mit Gott⸗ ſchalk thun. Verlaſſen Sie ſich darauf, Frau Brenner, wenn der Junge ſelbſt will, ſo ſoll er, wie Sie ſagen, was Rechtes werden. Da nun aber Vater Brenner nicht zu Hauſe iſt, worüber ich in dieſem Falle auch nicht beſonders traurig bin, ſo will ich hinein zur Großmutter und mit ihr ein paar Worte über den Jungen ſprechen; Großmutter verſteht mich und iſt eine reſolute Frau, die ihre Anſichten ſchon geltend zu machen weiß. Don Larioz, thut mir den Gefallen und unterhaltet Euch ein bischen mit unſerer guten Frau Brenner; ich werde gleich wiederkommen.

Damit wollte der Arzt ins Nebenzimmer hinein, doch trat der Jäger Klaus an ſeine Seite, indem er ſagte:Verzeihen Sie, Herr Doktor, würden Sie nicht die Güte haben, noch ein paar Augenblicke zu warten, es iſt Jemand da drinnen, der

So, ſo, machte Doktor Flecker mit einem pfiffig lächelnden Geſichte,es iſt Jemand da drinnen, der am Ende der der den den nun Sie werden mich ſchon verſtehen, theurer Freund Klaus.

Ich verſtehe Sie in der That nicht, gab dieſer ſehr ernſt zur Antwort.Gewiß, Herr Doktor, ich verſtehe Sie nicht.

Es iſt am Ende gar Ihr Neffe drin, he! lachte der