Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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Einundfünfzigſtes Kapitel. Ein Miethwagen.

George von Breda hatte ſein Haus in der Abſicht ver⸗ laſſen, ſich in der friſchen, angenehmen Luft ein wenig zu zerſtreien, und wenn er vor dem Thore ſeines Gartens der Richtung folgte, nach der auch Eugenie verſchwunden war, ſo können wir verſichern, daß dies anfänglich völlig abſichtslos geſchah. Gute, vertrauensvolle Gedanken hatten ſich ſeines Herzens wieder bemächtigt; er verlachte ſeine Träumereien, er begriff nicht, wie man ſich ſelbſt ſo quälen könne, das ganze Weſen Eugeniens an ſie dachte er leider ausſchließlich lag ja offen vor ihm; man brauchte nur in ihr glänzendes Auge zu ſehen, um ſich zu überzeugen, daß in dem Herzen, welchem jenes zum Spiegel diente, etwas Falſches oder Un⸗ erlaubtes unmöglich Platz ergreifen könne.

Doch während er ſo grübelnd durch die Straßen der

Stadt ſchritt und ſich immer mehr in ſeine Träumereien ver⸗ Hackländer, Don Quixote. V. 1