288 Siebenunddreißigſtes Kapitel.— Ecarté und Orangenblüthen.
könne, denn es war ihr, als müſſe ſie im anderen Falle etwas hören, was ſie vielleicht beunruhigen könnte.
Sie ſchlug die Augen nieder; vielleicht hatte ſie ſich auch geirrt. Ja, es mußte ſo ſein, denn als ſie nun gleich darauf wieder in die Höhe ſah, bemerkte ſie den gewöhnlichen ruhigen Blick von Onkel George; auch hatte er ihre rechte Hand los⸗ gelaſſen; nur ihre Linke ruhte noch zwiſchen ſeinen Fingern, und nachdem er lächelnd geſagt:„Warte, ich werde dich bei der Tante verklagen,“ führte er das junge, liebe und ſchöne Mädchen ins Eßzimmer.


