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Nur der Schiffer auf leckem Fahrzeug ringt verzweifelnd die Hände und ſinkt in die Knie, oder ſtarrt in dumpfem Schwei⸗ gen rath⸗ und thatlos hinaus auf die ihn umtobende See— der Schiffbrüchige, dem das Meer ſchon ſein Fahrzeug zer⸗ trümmert, während die Wogen mit den zerriſſenen Planken ſpielen, ſucht ſich ſchwimmend, und mit zum Aeußerſten ent⸗ ſchloſſenen Arm die Wogen theilend, treibende Bruchſtücke ſei⸗ nes Schiffs zuſammen, baut ſich, mit der Fluth dabei kämpfend, ein kleines Floß, und ſchwimmt dann keck und trotzig auf dem weiten Meer umher, von der ſtürmiſchen See an die Küſte ge⸗ worfen, oder von einem zufällig in Sicht kommenden Schiff aufgeleſen und gerettet zu werden.
So war es mit Hopfgarten; wie auch ängſtliche Gefühle, er mochte dagegen ankämpfen wie er wollte, ihm die Bruſt be⸗ engten, als er die jetzt vor ihm aufſteigende Gefahr näher und näher rücken fühlte, ſo ſchwand jeder andere Gedanke in ſeiner Bruſt als er den Stahl darauf gezückt wußte, und nur der einzige der der Selbſtvertheidigung lebte noch in ihm. Der erſte Stoß wurde jedenfalls nach ſeinem Herz geführt, aber der raſch aufſchlagende Arm mit der wollenen Decke, die ihm allein ſchon Schutz gewährte, konnte den leicht zur Seite werfen und un⸗ ſchädlich machen; die aufwärts gehaltene eigene Klinge hatte er dann im Nu auch ſelbſt befreit, und dem bübiſchen Verräther ein⸗ oder zweimal in die Rippen geſtoßen, ehe dieſer im Stande war ſich von dem erſten Schreck zu erholen, oder gar den Hund hätte rufen können. Den weit ſchwächeren Mann konnte er dann ſchon leicht bewältigen, und die Beſtie— ei zum Teufel,
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