Teil eines Werkes 
4. Bd. (1855)
Entstehung
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treffen, ſo war das noch eher ſchlimmer als das erſte. Hopf⸗ garten konnte jedoch nie den geringſten Grund zur Klage be⸗ kommen, denn auch nicht das kleinſte Spritzchen traf ihn, ſo geſchickt dirigirten die Burſchen den braunen Saft wohin ſie ihn wollten. Aber trotz dieſer, in der nächſten Stunde vielleicht ſechzig Mal gemachten Erfahrung, mußte er unwillkürlich nach jeder neuen Expectoration an ſich hinunter ſehn, um ſich von dem status quo ſeines Rockes und ſeiner Beinkleider zu über⸗ zeugen, bis er endlich der Menſch ſtumpft zuletzt ſelbſt ge⸗ gen Tabacksſaft ab eine mitgenommene wollene Decke um ſich her zog und dieſe preisgebend ſich feſt vornahm auf Nichts weiter zu achten.

Sämmtliche Paſſagiere ſchienen Farmer aus der Umge⸗ gend oder aus Vincennes zu ſein ſelbſt ein Quäker, der ſich zwiſchen ihnen befand die theils zum Viehhandel, theils zu anderen derartigen Zwecken den Ohio und deſſen kleine Anſied⸗ lungen zwiſchen Cincinnati und der Mündung des Wabaſch beſucht hatten. Das Geſpräch drehte ſich dabei, zwiſchen dem Spucken und Raſſeln und Schütteln des Wagens, einzig und allein um Rinder und Schweine, Maispreiſe undwas Mehl und Whiskey werth waren. Die Gegend blieb ſich ebenfalls ziemlich gleich, Wald wohin das Auge reichte, nur dann und wann von kleinen Anſiedlungen unterbrochen, die ſich immer ſchon auf einige Zeit vorher durch den ſchlammigen Weg be⸗ merkbar machten. Es mußte hier überhaupt mehr geregnet haben als am Fluß, oder regnete vielmehr noch, wie ihnen bald einzeln niederkommende Schauer bewieſen. Die Wege,

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