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können, und hier zum Theil mit zu Bettſtellen benutzt wurden, ſahen keineswegs wohnlich und behaglich aus. Dazu paßte der ſchöne Mahagony⸗Flügel ebenfalls nicht, der mit den Meſ⸗ ſing⸗Rollen in die Erde hineingegraben in der einen Ecke ſtand, und den knappen Raum der Wohnung nur noch mehr beengte; aber man hatte ihn nirgends anders trocken unterbringen kön⸗ nen, und ſeine obere Decke mußte jetzt, wo an Spielen doch nicht gedacht werden konnte, zum Sammelplatz aller leichteren, Raum wegnehmenden Dinge, wie Hutſchachteln ꝛc. dienen, von denen ein ganzer Berg auf ihn gehäuft war.
Mit den Arbeiten ging es dagegen, wie ihn der Profeſſor verſicherte, rüſtig vorwärts; er hatte außer der Weberfamilie noch acht eben von„drüben herüber“ gekommene Deutſche ge⸗ miethet, ihm die nöthige Einrichtung, den nächſten Hausbau wie das Beſtellen der Felder beenden zu helfen— die Leute campirten jetzt alle zuſammen mit in der Hütte des Webers, deſſen Frau für ſie kochte— und nur das eine vermißte er bis jetzt noch, daß er kein deutſches Dienſtmädchen bekommen konnte, ihnen in den Hausarbeiten, die meiſtentheils auf den Töchtern laſteten, beizuſtehn. Mit den Amerikanerinnen war Nichts anzufangen, ſie machten enorme Forderungen und woll⸗ ten Nichts arbeiten, und der Profeſſor äußerte ſich, daß er ge⸗ ſonnen ſei in nächſter Woche ſelber nach Cincinnati zu fah⸗ ren, um ſich von dort ein paar Dienſtboten zu holen. Wenn er das vorhergewußt, hätte ihnen Herr von Hopfgarten gleich eeiinne oder zwei von dort mitbringen können.
Aber des Webers Frau?“—


