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wohin ihn Rohrberger„den nächſten Weg“ über eine friſch geackerte Sturze führte, damit der Fremde doch auch ſähe was er für wackere Pferde hätte, und wie brav ſeine Jungen acker⸗ ten, dachte aber dann auch wieder an den Aufbruch, um noch mehr vom inneren Land zu ſehn, und ſeinen Ritt ſo auszu⸗ dehnen, daß er wenigſtens erſt gegen Abend nach Cincinnati zurück kam.
Als er ſeinen freundlichen Wirthen für ihre Gaſtfreund⸗ ſchaft gedankt hatte, und in der Thür von ihnen Abſchied nahm, kam auch die Alte hinter dem Spinnrad vor, gab ihm die Hand, ſah ihm eine Weile ſcharf und forſchend in's Ge— ſicht und ſagte dann:
„Ihr ſeid wohl nicht in der Gegend von Sohlfeld zu Hauſe?“
„Nein liebe Frau, ich weiß nicht einmal wo der Ort liegt.“
„Seid auch in Muſchenberge nicht bekannt?“
„Auch nicht im mindeſten.“
„Hm, hm“ murmelte die Frau vor ſich hin und hum— pelte langſam, ohne weiter ein Wort zu ſagen, zu ihrem Spinn⸗ rad zurück.
Der Junge hatte„Bleſſ“ indeſſen wieder vorgeführt, und Rohrberger gab dem Fremden die Richtung an, die er am be⸗ quemſten nehmen könnte einen hübſchen Ritt zu machen, und doch zu Abend wieder in der Stadt zu ſein. Dort würde er auch unterwegs noch eine Menge deutſche Farmen und Gär⸗ ten finden, und„wenn er ſein Pferd am ſieben Meilen⸗Haus


