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ſtellung ſeiner Antwort ſeine rechte Rocktaſche herausdrehte und gegen die Dame hielt—„kenne ich meine Taſche?— ich bin Charley Fiſcher— haben Sie noch nicht von Charley Fiſcher in Little Rock gehört? wie?— noch nicht?— bin ſchon zwölf Jahre hier im Lande und habe Little Rock mit bauen helfen; war damals wirklich ein little Rock,*) iſt aber jetzt ein hiep bigger geworden.“
Fräulein von Seebald lächelte über die wunderliche Aus⸗ drucksweiſe des Mannes, es lag ihr aber daran die genaue Situation der Farm kennen zu lernen, die dem Grafen Olnitzki gehörte und die, da ſie gar nicht ſo ſehr weite Strecke von der Hauptſtadt Little Rock entfernt ſein ſollte, auch jedenfalls von dem Mann gekannt ſein mußte.
„Dürfte ich Sie da vielleicht um eine Auskunft bitten über Jemand, der in Ihrer Nähe wohnt? frug ſie ihn, und erſchrak faſt, als der kleine Fremde ganz zutraulich den kleinen Steg vom Radkaſten nieder und zu ihr auf die Gallerie kam. Sie machte dabei eine faſt unwillkürliche Bewegung zurück, und ſah ſich nach ihrer Cajütenthür um, Charley aber, der die Bewegung falſch verſtand, ſagte freundlich:
Hat Nichts zu ſagen, mein Fräulein; ich darf überall
hin, der Capitain kennt mich und iſt mein intimer Freund.
Habe ſelber erſt eine kleine Reiſe nach Napoleon gemacht, um dort nach Sachen zu ſehen, die für mich von New⸗Orleans
*) Little Rock— kleiner Fels— die Anſiedlung bekam ihren Na⸗ men zuerſt von einzelnen kleinen Felsblöcken, die hier am Ufer liegen.
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