Teil eines Werkes 
3. Bd. (1855)
Entstehung
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Was ich thun kann? rief Theobald, den Reſt ſeines Punſches auf einen Zug leerendich habe eine Waffe die ſie zu Boden ſchmettern, und den Zorn der Völker auf ſie nie⸗ derrufen, nein noch ſchlimmer, die ſie der eigenen Schaam und Verachtung preis geben ſoll.

Und wenn's eine Kanone wäre mit lauter Spitzkugeln geladen ſagte der Mann kopfſchüttelnd,und wenn ſie mit Dampf gefeuert würde, könnten Sie Nichts gegen dieſe Maſſe und gegen Gewalt ausrichten. Es iſt mehr wie das! rief aber Theobald mit freudigem Selbſtbewußtſeines iſt meine Federl Bah ſagte der Rothbart, trank ſein Glas aus, ſtand auf und verließ das Zimmer. Wer iſt denn der unverſchämte Geſell? frug Steinert, als jener die Thür hinter ſich zugemacht hatte und draußen mit dem Barkeeper abrechnetewo kommt er her und was treibt er? Wenn Sie mir erlauben verehrter Herr ſagte der kleine Mann mit der grünen Brille, indem er dieſe abnahm und ſich entſchuldigend gegen Herrn Steinert verbeugte,ſo iſt dieſer Herr, ſo unſcheinbar er da ſaß und ausſah, Einer der reichſten Leute in der Stadt, der vier Häuſer in Canalſtreet und einen halben square in Tchapitoulas street beſitzt. 1 Den Teufel auch rief Steinert.

Meine beiden Ohren ſtehen Ihnen zu Dienſten wenn ich nicht die Wahrheit rede, bekräftigte aber der Höfliche ſeine

Worte,der Herr mit dem langen rothen Schnurrbart weiß