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„Conditionen“ begann Henkel, als ihm der Weinreiſende wieder in die Rede fiel:
„Sind vielleicht nicht ſo ganz leicht gleich zu bekommen, ja das glaub ich; auch das habe ich ſchon mehrfach geleſen; aber wiſſen Sie, ich bin auch zugleich Geſchäftsmann, und Ihnen, Herr Henkel, brauche ich nicht zu ſagen daß Amerika gerade das Land der wirklichen Geſchäftsleute iſt— Sie wiſſen das ja am beſten aus eigener Erfahrung. Uebri⸗ gens ſtehe ich auch noch mit dem Haus für das ich in Deutſch⸗ land gereiſt bin: Schwartz und Pelzer, eines der bedeutendſten Häuſer in Frankfurt in ſelbſt intimer Verbindung. Der Menſch muß ſo viel Eiſen als möglich im Feuer haben, wenn er in dieſer Welt reuſſiren will, und ich habe es für zweck⸗ mäßig gehalten keine Brücke hinter mir abzubrechen, ſo lange ich ſie mit Bequemlichkeit gangbar halten konnte. Sie werden mir darin Recht geben Herr Henkel. Auch darüber ſind Sie vielleicht im Stande mir Auskunft zu ertheilen, verehrter Herr, ob und wiefern ich auf einen Abſatz in dieſem Geſchäft, wenn alle übrigen Stricke riſſen, und günſtigen Erfolg wohl rechnen könnte.“
„Um deutſche Weine in Amerika zu verkaufen?“ frug Henkel..—
„Allerdings— freilich kann ich mir denken“ fuhr Stei⸗ nert raſch fort, ohne dem Gefragten Zeit zu einer direkten Antwort zu geben,„daß der amerikaniſche Markt zu Zeiten mit ſolchen Vorräthen überfüllt ſein mag, denn es werden enorme Maſſen von Wein auch wohl von anderen Ländern
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