Mäanner rrück, der r ſchallte unten?“
die Ant⸗ e neugie⸗ Uebrigen l unter⸗ rmanch⸗ der Leiche und ſich zu ſein, in Ver⸗ en mußte. Freunde gewan⸗ em neuen ſchrie er wahr— r Ueber⸗ ſcheres e ſie ge⸗ ch dafür
acht daß von den
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drei an Bord geſchafften Verbrechern halb mit ſich ſelber re⸗ dend, halb zu Meier gewandt, der nicht weit von ihm auf einem der Waſſerfäſſer ſaß und ohne weder Notiz von dem in Sicht gekommenen Land, noch von dem Todesfall zu nehmen, ein Stück Holz in die Form eines Schiffes zu ſchnitzen ſuchte. Die beiden Männer hatten übrigens, ſeit dem vor Wochen kurz abgebrochenen Geſpräch noch kein Wort wieder mit ein⸗ ander gewechſelt. 3 „Die Hälfte von uns Menſchen weiß nie wann's ihr am wohlſten iſt“ ſagte Meier ebenfalls ohne von ſeiner Beſchäf⸗ tigung aufzuſehn. „Mancher hielt's für ein Glück“ meinte der Erſte wieder. „Für Manchen wär' eins“ brummte Meier, und die Unterhaltung kam hier wieder für eine Weile in's Stocken; dem ſonſt ſo ſchweigſamen Paſſagier ſchien aber heute daran gelegen mit dem Anderen das Geſpräch fortzuſetzen, und er ſagte nach ein paar Minuten wieder, in denen Jeder ſtill und mit ſeinen eigenen Gedanken beſchäftigt vor ſich nieder geſehn: „Kommen nun bald nach Amerika.“ „Ja“ erwiederte Meier lakoniſch—„wird ein Vergnü⸗ gen werden.“ „Ihr verſprecht Euch nicht viel davon?“ „Müßt' es lügen.“ „Ein Geſchäft?“ „Fleiſcher“— 2₰ „Hm“——


