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ilagenen ſah,„nun wie geht's meiner verehrten Dame, Ihrer lieben ir ſtehn; Frau, noch nicht wieder munter?“
kein Laut„Es geht beſſer“ erwiederte Henkel ihm zunickend, mit durch die vielleicht abſichtlich lauter Stimme—„ich bin feſt überzeugt , Stim⸗ daß ſie morgen wieder wohl genug ſein wird, am Fruͤhſtücks⸗ errn von tiſch zu erſcheinen.“
trab, da„Nun das freut mich herzlich“ ſagte der kleine gutmüthige iſt wollte Hopfgarten—„aber, apropos lieber Henkel“ ſetzte er raſch
und lauter hinzu, dürfte ich Sie vielleicht bitten hier ein kleines halbes Stündchen meine Stelle einzunehmen?— ich
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enſchloſ⸗ möchte gern— —„Es thut mir wirklich leid das heute Abend nicht im Stande zu ſein— ich muß doch dann und wann nach meiner
Bord zu; Feere 4 Frau ſehn“ erwiederte aber Henkel, die äußere Cajütsthüre
ffe Dic öffnend, während Hopfgarten, mit einer gewiſſen Reſignation auf ſeinem Stuhl, aus dem er ſich ſchon in halber Hoffnung
and war erhoben hatte, zurückſank, und die jetzt vor ihn hingelegten
ungslos Karten an zu miſchen fing.
kleinen
lſchafto⸗
pieltiſch
ſſen als— und mit umein⸗
ſch nach te treten


