nehr ver⸗
„wenig⸗ erordnen e, Hed⸗
u ſagen, hl, ſtand hür, ob ne, und nit einer
ſarie den ngſamen „und bei das muß 1 noch ſo eſehen.“ ihr Hen⸗ te Nacht zt zu ha⸗ wieder.
ann von
as junge
fröhliche Mädchen;„wiſſen Sie, daß wir heute Abend Con⸗ cert haben?“
„Wirklich“ erwiederte Henkel zerſtreut—„und wer mu⸗ ſicirt?“
„Der alte Polniſche Jude mit dem ſchmutzigen ſchwarzen Kaftan; er darf aber nicht auf das Quarterdeck kommen“ ſetzte ſie lachend hinzu—„er ſieht gar ſo verdächtig aus, und wird ſeine Vorſtellung unten vor dem großen Maſt geben.“ VTorr dem großen Maft liegt die Barkaſſe, mein Fräulein“ fiel hier Herr von Hopfgarten verbeſſernd ein,„und wenn er dort ſpielte, würden wir ihn weder ſehn noch hören können.“
„Oder dahinter“ ſagte das junge Mädchen, halb lachend halb ärgerlich den Kopf ſchüttelnd—„Sie wiſſen recht gut, daß ich Ihre Schiffsausdrücke nicht verſtehe, noch weiß ob man vor oder hinter dem großen Maſt ſagen muß; aber leid thut mir's daß Clara nicht dabei ſein kann.“
„Iſt Ihre Frau wirklich krank?“ frug da der kleine Mann raſch und beſorgt—„davon habe ich ja kein Wort gewußt.“
„Nur unbedeutende Kopfſchmerzen— aber was für ein Inſtrument wird denn geſpielt?“ frug Henkel, der das Geſpräch nach anderer Richtung zu lenken wünſchte,„wohl eine ſchreck⸗ liche Violine und Flöte.“
„Dießmal nur eine Holzharmonika“ verſicherte Hopfgar⸗ ten,„der Jude iſt ein armer Teufel, der ſich ein paar Thaler zu verdienen wünſcht ehe er an Land geht. Er hatte mich
ſchon lange um meine Verwendung bei der Cajüte gebeten, 1


