nert, der, noch am ſparſamſten, nur einige Grote auf den
in Teller geworfen hatte—„doch nicht aus Bremen?“ ie Stimme„Gott der Gerechte, nein!“ lächelte der Gefragte, mit
einem flüchtigen aber zufriedenen Blick den Haufen eingeſam⸗ melter Münzen, unter denen ſich nicht ein einziges Kupferſtück befand, überfliegend—„bin ich doch von Bromberg.“ „Von Bromberg? Donnerwetter das iſt weit“ ſagte der 4 Weinreiſende—„und was thut Ihr hier in Bremen?“
Kopf, und
fing an die
2‧ 4½ or er Zeit der 1 ſammelnd„Was wir in Bremen thun?“ frug der Jude, die Augen⸗ m frühen brauen in die Höhe ziehend—„Gottes Wunder was thun en Uhen 2 4
Sie in Bremen?“
„Ei wir wollen auswandern, Alter“ lachte der Reiſende, einen vergnügten Blick im Kreis herumwerfend.
„Als ich aach nicht hierbleiben mag, werd' ich aach aus— wandern“ erwiederte aber der Israelit, die Schultern in die Höhe ziehend.
„Was?— auch auswandern?“ riefen aber viele der Um⸗
d Steinert nd Wein⸗ ſchüttelte nge würde der Ertrag. und gün⸗
ſtehenden wie aus einem Mund. „Na?“— ſagte aber der Jude, ſich erſtaunt im Kreiſe umſehend—„iſt's etwa wohl zu hibſch hier für uns Jüden,
vohnenden,
1 u heh? wer ſollen uns wohl glicklich ſchätze, daß mer derfe he Er⸗ unſere Steuern zahle und nachher getreten werden wie die ten ſcor Hunde?“
lte„Aber wo geht Ihr hin?“ rief Einer der Uun eberder,
n Markt“. n Ma„nach New⸗York 55
theueren.. 1 the Der Alte ſchüttelte mit dem Kopf. „Nach New⸗Orleans.“
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