Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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um nach London überzuſetzen. Der Mann mit einem langen Geſicht, denn er dachte an die unge⸗ heure Summe, die ſeine Gemahlin daſelbſt ausge⸗ geben; die Frau voller Widerwillen gegen die Fran⸗ zoſen, die ſie noch am Tag zuvor für die ange⸗ nehmſten Menſchen von der Welt gehalten hatte.

Zwölftes Kapitel.

Wie pfeilgeſchwind vergeht das Leben doch! Wir rechnen ſtets auf neue

Und ſchon entrollt dem Das letzte Korn in's Wo geſtern Jubel nur Da weinen und da ja Der Tod iſt immer na Und wir ſind blind; Wir ſeh'n ihn nicht Uns tilgt des unbarmherz Bis jener Pfeil von ſeine Und in die Herzen unſ'rer Lieben dringt.

Der Greis, gedrückt von ſeiner Jahre Laſt

Und langen Mühen, ſehnt ſich nach der Raſt Und nach dem Schlummer in der Mutter Arm,

6 ſo müde von des Lebens Harm.