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„Und wie, Mylord, iſt Eure Herrlichkeit dazu gekommen?“
„Ich machte einen Spaziergang auf der Piazza de Navona, da wurde ich einen Mann gewahr, der mit dem Hund auf dem Arm vorbei lief. Augen⸗ blicklich erkannte ich das Thier für Ihr Eigenthum und—“
„Wie wußte denn Eure Herrlichkeit, daß es mir gehörte? Ich glaube nicht, daß wir uns je zuvor getroffen haben.“
„Sie haben mich wahrſcheinlich nicht bemerkt, Madame, aber wer könnte Sie vergeſſen, wenn er Sie einmal geſehen?“
„O Mylord, Sie ſchmeicheln mir.“
„Nein, Madame, ich möchte mich durchaus nicht unterſtehen, das zu thun. Ich habe nur die Wahr⸗ heit geſagt, wenn ich behaupte, daß man Frau Maclaurin nicht mehr vergeſſen kann, wenn man ſie einmal geſehen hat. Ich kannte Ihren Namen nicht, als ich ſo glücklich war, Ihnen dieſen kleinen Dienſt zu leiſten, und erfuhr ihn erſt, als ich in dieſen Gaſthof zurückkam, wo ich ebenfalls wohne. Ich hielt den Mann auf und erklärte ihm, daß er mir den Hund überlaſſen müßte. Er ſagte, er hätte ihn auf der Straße gefunden und würde ihn nur gegen eine Belohnung hergeben. Es gewährte mir das größte Vergnügen, ihm zahlen zu können, was er begehrte und dann nahm ich den Hund mit


