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und Blumen verloren, welche ihren Wohlgeruch ausſtrömten und einen kleinen Garten an einem anſehnlichen Hauſe in der Arlington⸗Straße erfüllten. In dieſe öffnete ſich das Gemach, das jetzt be⸗ ſchrieben werden ſoll. Der beſagte Garten wurde von St. James⸗Park begränzt und von dieſem blos durch ein zur Zierde angebrachtes Eiſengitter ge⸗ trennt. Unzählige Vögel flatterten von üppigen Lorbeerbäumen auf, welche vor den Fenſtern des Herrenhauſes ſtanden, und ſetzten ſich auf die weiße marmorne Einfaſſung eines klaren Springbrunnens, der ſeinen glänzenden Regen zu einem für unſer nebelreiches Clima ungewöhnlich blauen Himmel emporſandte. Die Töne, welche die befiederten Sänger mit dem Plätſchern des Waſſers vermiſchten, mehrten noch den Reiz der Sonne und ließen einen beinahe zweifeln, ob man ſich in den Umgebungen von St. James befände. In einem Bibliothek⸗ zimmer ſaß der Eigenthümer der Wohnung und blickte auf die kleine, reizende Wildniß, die wir vorhin beſchrieben. Es war dies ein höübſcher junger Mann von etwa fünf und zwanzig Jahren, der erſt kürzlich von einer weiten Reiſe auf dem Feſtlande zurückgekehrt war. Dann und wann blidte er mit großem Wohlgefallen von dem blühen⸗ den Garten mit ſeinem ſchimmernden Springbrunnen außen vor dem Hauſe auf die geſchmackvoll einge⸗ richtete und klaſſiſch geordnete Bibliothek im Innern


