Teil eines Werkes 
2 (1859) Armand
Entstehung
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Mit dieſen Worten verließ ſie ihre erſtaunten Be⸗ gleiterinnen.

Inzwiſchen war der Held des Tages buchſtäblich in der Geſellſchaft von Hand zu Hand gegangen. Jeder hatte ein Wort, einen Handdruck für ihn.

Als er auf dieſe Weiſe Alle paſſirt, kam man endlich zur Ruhe und zur Beſinnung, und begann ſich mit der Frage zu unterhalten, wie man die gänzlich ruinirten Theater von Paris wieder aufrichten könne, damit man der Langenweile nicht anheim falle.

Man wollte Julia Griſi, Rubini und Lablache von London zurück haben, wohin ſie ſich geflüchtet. Man hoffte auch, daß Jenny Lind endlich kommen werde, um mit ihren Tönen das halbtodte Paris zu beleben.

Armand, der leider in dieſen Angelegenheiten keinen Vorſchlag zu machen wußte und ſich durch dieſelben auch nicht intereſſirt fühlte, zog ſich aus dem Salon zurück. Zufällig fand er in einem kleinen Kabinet ein niedliches Sopha leer, er nahm alſo Platz darin, um ungeſtört ſein Kapitains⸗Patent ſtudiren zu können, eine Lecture, die namenelich für einen Menſchen ſehr intereſſant ſein muß, der erſt ſeit vier Wochen Lieute⸗ nant iſt.

Aber nichts deſto weniger flogen die Augen des

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